Eine lachende Frau mit braunen, gewellten Haaren, die am Strand steht und ihre Hände in einer Yoga- oder Meditationspose hebt, während sie gegen den Sonnenuntergang am Meer blickt.

Susanne Jürgens

Ich arbeite mit Menschen,
die viel verstanden, eingeordnet und reflektiert haben und dennoch spüren, dass etwas fehlt:
das Gefühl, wieder ganz bei sich zu sein.

Sie erkennen,
dass sie sich irgendwo unterwegs verloren haben –
weniger dramatisch,
eher leise.

Meine Arbeit beginnt dort,
wo Druck, Selbstdisziplin und Anpassung enden
und wieder Platz entsteht,
sich ehrlich wahrzunehmen –
ohne etwas darstellen zu müssen.

Wie ich arbeite

In meiner Arbeit stehen Körper, Wahrnehmung und inneres Erleben gleichwertig nebeneinander.
Nicht als Technik, sondern als Orientierung.

Ich arbeite körperorientiert und beziehe mentale und emotionale Prozesse mit ein.
Der Körper ist dabei kein Werkzeug,
sondern ein verlässlicher Anhaltspunkt –
besonders dann, wenn Denken allein nicht weiterführt.

Es geht nicht darum, etwas zu optimieren oder zu verändern,
sondern darum, wieder in Kontakt zu kommen
mit der eigenen Wahrnehmung, dem eigenen Maß
und dem, was sich stimmig anfühlt.

So entsteht nach und nach innere Klarheit –
nicht, weil etwas „gelöst“ wird,
sondern weil Menschen sich selbst wieder zutrauen,
ihre eigenen Impulse ernst zu nehmen.

Wie ich nicht arbeite

Meine Arbeit richtet sich nicht an Menschen,
die schnelle Lösungen, klare Anweisungen
oder vorgegebene Ziele suchen.

Ich arbeite nicht mit Druck,
nicht mit Durchhalteparolen
und nicht mit dem Anspruch,
etwas an dir reparieren zu müssen.

Auch Optimierung, Selbstdisziplin
oder das Streben nach einem besseren Selbst
sind nicht Teil meiner Arbeit.

Was hier keinen Platz hat,
ist Bewertung.
Was hier nicht nötig ist,
ist Anpassung.

Diese Räume sind für Menschen,
die bereit sind, sich selbst ernst zu nehmen –
nicht, um etwas zu werden,
sondern um wieder in Kontakt
mit dem zu kommen, was bereits da ist.

Wie meine Arbeit entstanden ist

Ich habe vieles „richtig“ gemacht.
Gefastet, mich „gesund“ ernährt, trainiert
und Selbstfürsorge betrieben.

Ich habe reflektiert, an mir gearbeitet,
mich angepasst, mich zurückgenommen
und oft die Bedürfnisse anderer
über meine eigenen gestellt.

Und trotzdem habe ich gemerkt,
dass ich mich dabei immer weiter von mir selbst entferne.

Je mehr ich mich angepasst habe,
desto unsicherer wurde meine eigene Wahrnehmung.

Was mir gefehlt hat,
war nicht Disziplin oder Wissen.
Sondern der Kontakt zu mir selbst.
Zu meinem Körper. Zu meinem inneren Maß.

Genau dort setzt meine Arbeit an.

Diese Haltung findet sich in unterschiedlichen Formaten wieder –
je nachdem, wie viel Raum, Zeit und Begleitung du im Moment brauchst.

Ob in regelmäßiger Praxis,
in zeitlich begrenzten Intensivräumen oder in individueller Begleitung:
Die Arbeit bleibt dieselbe –
aufmerksam, körpernah und ohne Druck.

Du findest die aktuellen Möglichkeiten hier: