Über mich
Mein Name ist Susanne Jürgens. Ich bin Yogalehrerin, Mentorin, Mutter von zwei Kindern und Gründerin der Yoga Ranch.
Seit über 15 Jahren begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und einem bewussteren Leben.
Ich habe verschiedene Yogaausbildungen absolviert, darunter über 500 Ausbildungsstunden bei internationalen Lehrern. Über viele Jahre habe ich ein eigenes Yogastudio geführt, Yogalehrerausbildungen geleitet und hunderte Menschen in Kursen, Workshops und Coachings begleitet.
Wie ich arbeite
Im Kern geht es immer um dasselbe: die Verbindung zu dir selbst. Zu deinem Körper, deiner Wahrnehmung, deinem inneren Maß.
Yoga, Bewegung, Meditation, Ernährung, Journaling – das sind die Formen, in denen das stattfindet. Nicht die Sache selbst.
Der Körper ist dabei kein Werkzeug, sondern ein verlässlicher Anhaltspunkt – besonders dann, wenn Denken allein nicht weiterführt.
Es geht nicht darum, etwas zu optimieren oder zu verändern, sondern darum, wieder in Kontakt zu kommen mit dem, was sich stimmig anfühlt. So entsteht nach und nach innere Klarheit – nicht, weil etwas „gelöst" wird, sondern weil Menschen sich selbst wieder zutrauen, ihre eigenen Impulse ernst zu nehmen.
Wie ich nicht arbeite
Meine Arbeit richtet sich nicht an Menschen, die schnelle Lösungen, klare Anweisungen oder vorgegebene Ziele suchen.
Ich arbeite nicht mit Druck, nicht mit Durchhalteparolen
und nicht mit dem Anspruch, etwas an dir reparieren zu müssen.
Auch Optimierung, Selbstdisziplin oder das Streben nach einem besseren Selbst sind nicht Teil meiner Arbeit.
Was hier keinen Platz hat, ist Bewertung.
Was hier nicht nötig ist, ist Anpassung.
Diese Räume sind für Menschen, die bereit sind, sich selbst ernst zu nehmen –
weniger, um etwas zu werden, sondern um wieder in Kontakt mit dem zu kommen, was bereits da ist.
Wie meine Arbeit entstanden ist
Ich habe vieles „richtig“ gemacht.
Gefastet, mich „gesund“ ernährt, trainiert und Selbstfürsorge betrieben.
Ich habe reflektiert, an mir gearbeitet, mich angepasst, mich zurückgenommen und oft die Bedürfnisse anderer über meine eigenen gestellt.
Und trotzdem habe ich gemerkt, dass ich mich dabei immer weiter von mir selbst entferne.
Je mehr ich mich angepasst habe, desto unsicherer wurde meine eigene Wahrnehmung.
Was mir gefehlt hat, war nicht Disziplin oder Wissen, sondern der Kontakt zu mir selbst.
Zu meinem Körper. Zu meinem inneren Maß.
Genau dort setzt meine Arbeit an.